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Viele der hier aufgeführten Tipps sind größtenteils auch für die FS-Versionen 2000 - 2004 verwendbar!
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Bei den originalen Kondensstreifen des FSX ist die Streuung so hoch, so dass selbst bei großen Maschinen wie der 747
die einzelnen Streifen zu einem einzigen Matsch verschmelzen. Auch wird ein und dieselbe Contrailgrösse für alle Maschinen
verwendet, was den Effekt bei kleineren Maschinen wie dem Learjet noch weiter verschlechtert.
Mittels des FlusiFix ist es nun
möglich, seinen FSX mit neuen Kondensstreifen zu versehen. Und weil es sogar möglich ist, jedem einzelnen Flugzeug
eine bestimmte Contrail-Datei zuzuordnen, wurden gleich drei neue Kondenssreifen entwickelt, die auf die verschiedenen
Flugzeugtypen abgestimmt sind. Für Typen mi 4 Triebwerken wie die B747, A380 und Baugleiche gibt es große Streifen, für Typen
mit 2 Triebwerken wie die 737, A321 und Baugleiche mittlelgrosse Streifen. Und für Typen, bei denen die Triebwerke sehr dicht
zusammen liegen, wie beim Learjet, der CRJ700 und Baugleiche gibt es kleine Streifen. Das Problem, dass die Streifen von
unten nicht komplett zu sehen sind (Bild 3+4) konnte aber auch hier nicht beseitigt werden.
Wie o.g. kann die Zuordnung
der neuen Streifen bequem mit dem FlusiFix für jedes einzelne Flugzeug erledigt werden. Auch das Wiederherstellen des
Standardzustandes ist jederzeit möglich, da die Originaldatei unverändert bleibt.
Zur Veranschaulichung sind hier noch
ein paar Bilder. Die linke Spalte zeigt die Flieger mit den Originalstreifen, die rechte Spalte mit den neuen Streifen. Ein noch
besseres Urteil kann man sich bilden, wenn man die Streifen live auf dem Bildschirm sieht.

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Auf www.nzone.com wurde unter
diesem Link eine Liste mit auf den FSX abgestimmten Einstellungen für verschiedene nvidia-Grafikkarten vorgestellt. Einige
wenige finden zwar nicht meine persönliche Zustimmung, die meisten anderen aber schon. Und diese decken sich auch mit meinen
bisherigen Erfahrungen. Doch dazu weiter unten, hier erstmal die empfohlenen Einstellungen:
| Parameter | 8800 | 7600 GT+ | 7300 GS+ |
| Aircraft | Ultra High | Ultra High | Medium Low |
| Graphics | Ultra High | Ultra High | Medium Low |
| Scenery | Medium Low | ||
| Traffic | Medium Low | ||
| Weather | Ultra High | Ultra High | Medium Low |
| Filtering | Anisotropisch im FSX, im GraKa-Menü auf Anwendungsgesteuert | ||
| AntiAliasing | Im FSX auf On, im GraKa-Menü auf Anwendungsgesteuert | ||
| Resolution | 25x16 | 16x12 | 10x7 |
| Target fps | Unlimited | ||
| Global texture resolution | Very high | Very high | Medium |
| Lens flare | On | ||
| Light bloom | Off | ||
| Advanced anim | On | ||
| Aircraft casts shadow on ground | Yes | ||
| Land lights illuminate ground | Yes | ||
| High resolution 3d virtual cockpit | Yes | ||
| Level of detail radius | Large | Small | Small |
| Mesh complexity | 100% | 60% | 60% |
| Mesh resolution | 1 m | 152 m | 152 m |
| Texture resolution | 7 cm | 5 m | 5 m |
| Water effects | Max 2.x | Low 2.x | High 1.x |
| Scenery complex | Sparse | ||
| Autogen density | Sparse | ||
| Ground scenery shadows | Off | ||
| Special effects detail | Medium | ||
| Land detail textures | Yes | ||
| Cloud draw distance | 60mi | ||
| Cloud detail | Detailed clouds | ||
| Cloud coverage density | Maximum | Maximum | Low |
| Thermal visualization | None | ||
| Airline traffic density | 7% | ||
| General aviation traffic density | 7% | ||
| Airport vehicle density | Minimum | ||
| Road vehicles | 0% | ||
| Ships and ferries | 15% | ||
| Leisure boats | 15% | ||
Die Liste der Karten geht dort noch weiter und beinhaltet u.a. die Serien: 6800+, 6600GT, 6200, 5600 und 5200.
Es steht zwar nicht dabei, aber vermutlich sind diese "Vorschläge" auf die Karten mit weniger RAM abgestimmt, denn bei einer 88er
mit 768 MB wird man viele Sachen höher einstellen können als bei einer Karte mit nur 320 MB. Das betrifft ganz besonders die
Szenerie- u. Autogenkomplexität aber auch den Traffic. Ebenfalls wurden bei einer 88er mit 320 MB keine sichtbaren FPS-Verluste
durch das aktivieren von Autos festgestellt. Auch hier kann man getrost 15-20% einstellen.
Bei den "Spezial effects details"
empfiehlt sich nicht die vorgeschlagene Mittelstellung, sondern die Höchste. Ansonsten werden Rauchwolken, Kondensstreifen
etc. nur in minderer Qualität angezeigt!
Wer sparen muß, sollte zuerst die Option "Lens flare" abschalten. Diese ist absolut überflüssig. Fliegt man hauptsächlich
im 2D-Cockpit, dann auch das hochauflösende VC deaktivieren, das bringt immer ein paar FPS.
Sehr auffällig ist der Sprung bei der Mesch-Auflösung von 152m bei der 76er auf 1m bei der 88er. Analog dazu auch die Textur-Auflösung
von 5m auf 7cm. Das deckt sich mit meinen Tests, dass die 88er Karten mit diesen Auflösungen absolut verlustfrei zurecht kommen.
Verschiedene Flüge durch den Grand Canyon (8800GTS 320MB) mit verschiedenen Auflösungen haben mir dies mehr als bestätigt.
Noch auffälliger aber ist, dass es wohl doch im FSX günstiger ist, die anisotropische Filterung (und auch das AntiAliasing!) im
Gegensatz zum FS2004 auf Anwendungsgesteuert einzustellen. Folgendes wird auf der Seite dazu geschrieben:
Zitat:
"Using in-game AF (anisotropic filtering) is always better than forcing AF in Driver Control Panel. It's always faster and gives
virtually the same image quality, because game developers know exactly which surfaces need anisotropic filtering and which don't.
It allows the GPU to save the precious resources and achieve better gameplay. Use in-game AF in Microsoft's Flight Simulator X to
achieve better image quality."
Um die beste Einstellung für sein System zu finden bleibt trotz allem immer noch das "selber probieren". Als Grundlage dafür
ist die Tabelle aus meiner Sicht aber durchaus empfehlenswert. Man sollte nur nicht vergessen, dass im Endeffekt nicht allein die
GraKa, sondern immer die Gesamtleistung der Rechners entscheidend für ein grafisch ansprechendes, ruckelfreies Fliegen ist.
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...meine FSX.cfg?
Ein leidiges Thema in den Foren ist immer wieder die Suche nach der FSX.cfg. Mit dem FlusiFix
hat man da keine Probleme. Man klickt einfach auf den Button "FSX-Editor", und schon
steht die Datei bereit. Dabei ist es dem FlusiFix vollkommen egal, ob man in den Ordneroptionen des
Explorers "Alle Dateien und Ordner anzeigen" aktiviert oder deaktiviert hat! Um den
Pfad zur FSX.cfg noch einmal aufzuzeigen (zumindest für WindowsXP):
C:\Dokumente und
Einstellungen\USERNAME\Anwendungsdaten\Microsoft\FSX\FSX.cfg
Um die Datei zu finden, muss
aber wie oben schon beschrieben folgende Einstellung im Windows-Explorer vorgenommen werden: Oben im
Menü auf "Extras" und dort im Pulldownmenü auf "Ordneroptionen"
klicken. Es öffnet sich ein Fenster, in welchem man den Reiter "Ansicht" auswählt.
Dort sucht man in den "Erweiterten Einstellungen" den Ordner "Versteckte
Dateien und Ordner" und aktiviert den Eintrag "Alle Dateien und Ordner anzeigen".
Aber es geht auch ohne die für viele Anfänger immer noch zu komplizierte Vorgehensweise. Microsoft
selber gibt hier eine einfache Möglichkeit mit folgendem Tipp:
1. Klicke auf "Start" und
dann auf "Ausführen"
2. Gebe nun im sich öffnenden Fenster folgende Zeile
ein: %appdata%\Microsoft\FSX
3. Bestätige die Eingabe mit "OK" und sofort
öffnet sich der Ordner mit der FSX.cfg, die nun bearbeitet werden kann.
Auch bei dieser
Methode ist es vollkommen egal, ob man "Alle Dateien und Ordner anzeigen" aktiviert
oder deaktiviert hat!
... den Aircraft-Ordner?
Den klassischen Aircraft-Ordner, der bisher alle Luftfahrzeuge enthielt, gibt es nicht mehr. Alle Maschinen
befinden sich nun in Unterordnern des Ordners SimObjects. Dort sind die Objekte geordnet nach Flugzeugen,
Hubschraubern, AI-Traffic, Booten, Bodenfahrzeugen etc. Neue Flugzeuge gehören beispielsweise in den
Unterordner "Airplane".
Es ist aber durchaus möglich, den Aircraft-Ordner selber anzulegen und dort
AddOn-Flugzeuge einzufügen. Damit der FSX diese Flugzeuge aber auch findet und zur Auswahl anbieten kann, muß der
Ordner korrekt in der FSX.cfg angemeldet werden:
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Wenn der FSX bereits auf der Platte war und wegen eines Fehlers neu installiert werden muß, bricht die Installation
oftmals kurz vor Ende mit dem Errorcode 1603 und der Fehlermeldung "Ein dieses Installerpaket betreffendes ..." ab.
Das ist nur einer von vielen Installationsfehlern des FSX, der sich aber glücklicherweise bereits beheben lässt:
1. Downloden der Datei MSKB928080.exe von http://download.microsoft.com/
Mit etwas Glück funktioniert noch der Direktlink:
MSKB928080.exe
2. Datei MSKB928080.exe im Windowsexplorer doppelt anklicken.
3. Akzeptieren des angezeigten Endbenutzer-Lizenzvertrags mit Yes
4. Im nächsten Fenster wird angezeigt wohin die Datei entpackt wird (c:\MicrosoftKB928080)
5. Auf Unzip klicken
6. Die Meldung, das 2 Dateien entpackt wurden, mit Ok schliessen.
7. Winzip-Extractor-Fenster ebenfalls schliessen.
8. Auf START/AUSFUEHREN gehen, folgenden Befehl eingeben und auf Ok klicken:
C:\MicrosoftKB928080\resetsldl.exe -All
Vom Fehler 1603 war ich selbst betroffen und konnte ihn mit der beschriebenen Methode, die ich vom Microsoft-Support
bekam, beheben. Die Vorgehensweise kann auch bei des Errorcodes 1605 und 1722 angewendet werden. Ob es auch
bei weiteren Errorcodes hilft, kann ich nicht sagen. Ein Versuch ist es aber allemal Wert.
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Die B747 des FSX (und auch des FS9, von dem sie einfach nur übernommen wurde) liegt in der Luft wie oben schon beschrieben.
Da es nicht möglich ist, die Fluglage durch Korrektur bestimmter Parameter in der Aircraft.cfg zu normalisieren, habe ich folgende Variante
entwickelt:
In die Aircraft.cfg wird ein Abschnitt eingefügt, der Pseudo-Flaps simuliert. Diese Flaps sind in der
Null-Stellung bereits zu 13 Grad ausgefahren und bewirken so eine vernünftige Fluglage (die selbstverständlich noch durch
das Treibstoffgewicht beeinflusst wird). Verschlechterungen der Flugdynamik konnten dabei nicht festgestellt werden, weder im
Reiseflug auf FL350, noch bei Start oder Landung.
Beim Landen sollten die Klappenstellungen den folgenden Geschwindigkeiten angepasst werden:
250 knt = 0°
230 knt = 1°
210 knt = 5°
190 knt = 10°
170 knt = 20°
170 Knoten ist die Geschwindigkeit, die kurz
vor Erreichen des Gleitpfades anliegen sollte. Nach Erreichen des Gleitpfades Fahrwerk raus, Geschwindigkeit auf ca. 140 knt im
Autopiloten einstellen, und Klappen bei etwa 155 knt auf 25° und bei 145 knt voll ausfahren. So bleibt der Flieger stets in
einer stabilen Fluglage.
Hier nun der Abschnitt, der in die Aircraft.cfg kopiert werden muß (der Übersichthalber am
besten unter den Abschnitt [Flaps.1]):
[flaps.2]
type = 1
span-outboard = 0.8
extending-time = 25
flaps-position.0 = 13
flaps-position.1 = 15
flaps-position.2 = 17
flaps-position.3 = 20
lift_scalar = 0.7
drag_scalar = 0.9
pitch_scalar = 0.9
system_type = 1
Zusätzlich sollte der Luftwiderstand etwas verringert
werden, falls noch nicht geschehen:
[flight_tuning]
parasite_drag_scalar = 0.6
induced_drag_scalar = 0.6
Und so sieht das ganze Vorher und Nachher aus:

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Im FSX kann man auf einfache Weise Bildschirmfotos erstellen. Er besitzt dafür eine spezielle Funktion, die standardmäßig
auf die Taste V gelegt ist. Bei jedem Druck auf die Taste wird der aktuelle Bildschirminhalt als Bitmap im Ordner
...Eigene Dateien\Eigene Bilder\Flight Simulator X-Dateien
abgelegt. Man braucht kein extra Screenshotprogramm
mehr, dass im Hintergrund läuft und nur Resourcen frißt, bzw. entfällt das ständige hantieren mit irgendwelchen Malprogrammen.
Man kann seinen Flug ungestört weiterführen und sich den Bildern anschließend in aller Ruhe widmen.
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Auch im FSX lässt sich die Anzeige der Framerate erweitern, so dass man die geringste, die mittlere und die höchste
bisher erreichte Rate ablesen kann. Es gibt dafür verschiedene Möglichkeiten, wobei ich aber nur eine vorstellen möchte.
Die Anzeigen lassen sich neuerdings beliebig anordnen und auch erweitern, bzw. reduzieren. Dazu sind sie in der FSX.cfg
folgendermaßen durchnummeriert:
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Oftmals ist es erwünscht die Anzeigen für Bremsen, Pause usw. auszublenden, ganz besonders dann, wenn man Bilder
für einen Screenshootbericht erstellt. Gegenüber dem FS9, bei dem das nur für die Parkbremse möglich war, kann man nun
all diese Anzeigen ganz oder teilweise ausblenden. Das geht in der FSX.cfg:
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... indem die Taste ALT 1-2 Sekunden lang gedrückt gehalten wird. Das funktioniert im Vollbild- sowie im Fenstermodus!
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Die Haupt-Sichten (Cockpit -> Aussenansicht -> Tower ...) lassen sich wie üblich mit der Taste S
weiterschalten. Neu ist, dass man in fast jeder Hauptansicht mit der Taste A weitere Sichten auswählen kann. So
kommt man z.B. aus dem 2D-Cockpit in das VC-Panel und weiter in alle Unterfenster des VC's. Das lästige Schlingern
beim Wechsel in die Aussenansicht kann man beispielsweise durch einmaliges Drücken von A abstellen. Man befindet sich
dann in der sogenannten Festen Beobachter-Sicht.
Und wem das Umschalten zwischen den einzelnen Sichten zu
lange dauert, kann in der FSX.cfg die Umschaltdauer auch runtersetzen:
Die Defaultwerte sind jeweils 4.000000. 1 oder 3 geht natürlich auch, der Mittelwert ist aber ausreichend. Gleichzeitig wird dadurch auch die Anzeige rechts oben beeinflußt (Fenstertitel etc.), die dadurch schneller verschwindet.
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In den meisten Fällen geht die Bewegung mit der Maus schneller wie mit dem Coolihat des Joysticks. Dazu wird einfach
nur die Leertaste festgehalten und man kann mit der Maus in alle Richtungen scrollen. Der Mauszeiger verändert sich dabei
zu einem "+". Weiterhin lässt sich so mit dem Mausrad auch der Zoom einstellen; in der Aussen- und 2D-Ansicht für die
Landschaft und im VC für das Panel (ein schöner Effekt).
Um schnell wieder in die Ausgangsposition zu gelangen, drückt
man kurz die STRG+LEERTASTE.
Ebenfalls ist es möglich, die Maus als Steuerhorn zu verwenden. Dies kann man
im FSX-Menü unter Sichten einstellen. Empfehlenswert ist es aber nicht, da die Steuerbewegungen mit dem Joystick
eindeutig besser zu Handhaben sind!
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In den bisherigen FS-Versionen konnte man mit STRG+ENTER und STRG+BACKSPACE die Sicht nach Vorne über das Panel korrigieren, so dass man bei der Landung die Landebahn besser sehen konnte. Im FSX geht das auch. Nur ist hier die Tastenbelegung geändert worden: Die Sicht nach unten funktioniert jetzt mit STRG+Q und nach oben mit STRG+UMSCHALT+Q! Um aber eine Bewegung zu erzeugen, müssen die Tastenkombinationen etwas länger gedückt gehalten werden. Die Bewegung erfolgt dabei im Gegensatz zum FS9 stufenlos. Um schnell wieder in die Ausgangsposition zu gelangen, drückt man kurz die STRG+LEERTASTE.
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Wie schon im FS9 kann man auch im FSX-Menü bei OPTIONEN - EINSTELLUNGEN - ANZEIGE - VERKEHR einstellen, daß die Flugzeuge mit unterschiedlichen Informationen beschriftet werden. Dazu gehören z.B. der Hersteller, das Model, die Entfernung usw. Es gibt aber wiederum weitere Anzeigemöglichkeiten, die nur in der FSX.cfg aktiviert werden können.
| [AContain] | 0 = deaktiviert / 1 = aktiviert |
| ShowLabels= | Anzeige der Beschriftungen aktivieren (Menü) |
| ShowUserLabel= | Eigenes Flugzeug auch beschriften (Menü) |
| ShowLabelManufacturer= | Hersteller anzeigen (Menü) |
| ShowLabelModel= | Modell anzeigen (Menü) |
| ShowLabelTailNumber= | Flugzeugnummer (Menü) |
| ShowLabelDistance= | Entfernung des AI-Fliegers (Menü) |
| ShowLabelAltitude= | Höhe der Maschine (Menü) |
| ShowLabelAirline= | Airline (Nur über FSX.cfg) |
| ShowLabelAirlineAndFlightNumber= | Flugnummer (Nur über FSX.cfg) |
| ShowLabelFlightPlan= | Flugplan - Start/Zielflughafen (Nur über FSX.cfg) |
| ShowLabelContainerId= | Container-ID (Nur über FSX.cfg) |
| ShowLabelAirspeed= | Geschwindigkeit (Nur über FSX.cfg) |
| ShowLabelHeading= | Kurs (Nur über FSX.cfg) |
Wurden mehrere Anzeigen ausgewählt, wechseln diese in einem bestimmten Intervall, der im Menü von 1 - 5 Sekunden eingestellt werden kann. Und natürlich bietet auch der FlusiFix diese Einstellmöglichkeiten.
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Hier sind die wichtigsten z.Zt. in den
Foren kursierenden neuen und auch altbekannten Tuning-Tipps archiviert, die das Leben mit dem FSX erleichtern sollen und nun
auch für das SP1 korrigiert wurden. Alle Tipps sind wie üblich auch im FlusiFix enthalten.
Der Parameter TEXTURE_BANDWIDTH_MULT im Abschnitt [Display] der FSX.cfg hat im SP1 nicht mehr die
Wirkung wie vorher und sollte auf Empfehlung des Entwicklerteams des SP1 nicht erhöht werden! Man sollte ihn auf dem
Standardwert von 40 belassen oder versuchsweise nur niedriger setzen.
Das gleiche gilt für den Parameter FIBER_FRAME_TIME_FRACTION im Abschnitt [Main]. Auch hier lautet die Empfehlung, den Standardwert von 0.33 nicht zu ändern, bzw. zum Test nur zu verringern, etwa auf 0.15.
Ein älterer Tipp, der auch mit dem SP1 weiterhin Anwendung finden kann:
Eine sehr gute Möglichkeit
die FPS im autogenen Bereich zu erhöhen, ist die Anzahl der angzeigten Bäume und Gebäude pro Terrain-Zelle zu
verringern.
Ein älterer Tipp, der auch mit dem SP1 weiterhin Anwendung finden kann:
Die Ruckler beim Kurvenflug, ganz besonders
in der Aussenansicht, kann man durch Erhöhen von folgendem Eintrag nahezu beseitigen:
Ein älterer Tipp, der auch mit dem SP1 weiterhin Anwendung finden kann:
Der bereits aus dem FS9 bekannte Tipp, zur
Erhöhung der Framerate die Datei Default.xml durch Umbenennen in Default.bak zu deaktivieren, funktioniert
auch im FSX. Durch diese Maßnahme werden Objekte wie Tankstellen, Telefonmasten, Fastfood-Gebäude und viele weitere Sachen
nicht mehr zusätzlich zur normalen Scenery angezeigt. Das spart enorme Rechenleistung. Zu finden ist die Datei im Ordner
...FSX\Autogen.
Ein älterer Tipp, der auch mit dem SP1 weiterhin Anwendung finden kann:
Ein weiterer Performancetipp (der
von Microsoft selber stammt) ist die Anzeigedauer der autogenen Objekte zu verringern. Normalerweise werden diese Objekte in
größerer Entfernung solange angezeigt, wie sie noch mindestens einen Pixel groß sind. Erst wenn man sich weiter von ihnen
entfernt und die berechnete Größe weniger als 1 Pixel beträgt, verschwinden sie. Um nun einen Performancegewinn zu erzielen,
gibt es die Möglichkeit, die Größe in Pixel, bei der die Objekte verschwinden sollen, in der FS9.cfg zu erhöhen:
Folgender Tipp ist neu und stammt vom Entwicklerteam des SP1:
Um das Problem mit verwaschenen Texturen zu mildern, diese also etwas schneller nachladen zu lassen, kann folgender
Parameter in der FSX.cfg verwendet werden:
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Nachfolgend gibt es hier ein paar Links für den Download von framesparenden Texturen für den FSX, die auch mit dem SP1
benutut werden können. Die Dateien sind von der Größe her um ca. 50% und teilweise sogar mehr reduziert, was deutlich
geringere Ladezeiten zur Folge hat. Sollten die Links irgendwann nicht mehr funktionieren, bin ich sicher, dass sich die
Files bestimmt auf Avsim.com finden lassen.
http://www.martin-georg.de/files/FSX/114821.zip
http://www.martin-georg.de/files/FSX/114822.zip
Anzahl der Variationen bei den Autogen-Bäumen und Gebäudedächern verringern. Die Dateien gehören in den Ordner ...FSX\Autogen.
http://www.martin-georg.de/files/FSX/reduced_trees.zip
http://www.fox-fam.com/FSX/reduced_trees2.zip
Verkleinerte Baumtexturen. Diese gehören in den Ordner ...FSX\Scenery\Global\Texture.
http://www.fox-fam.com/FSX/reduced_clouds.zip
Verkleinerte Wolkentexturen. Sie gehören in den Ordner ...FSX\Texture.
http://www.fox-fam.com/FSX/reduced_autogen_BLD.zip
http://www.fox-fam.com/FSX/reduced_autogen_AG.zip
Verkleinerte Gebäudetexturen. Die BLD-Files gehören in den Ordner ...FSX\Texture, die AG-Files
nach ...FSX\Scenery\Global\Texture.
http://www.fox-fam.com/FSX/reduced_autogen_misc.zip
Weitere Gebäudetexturen. Diese Dateien kommen in den Ordner ...FSX\Texture.
http://www.martin-georg.de/files/FSX/european_performance_autogen_textures.zip
Verkleinerte Autogentexturen für Gebäude in Europa. Sie gehören in den Ordner ...FSX\Texture.
http://www.fox-fam.com/FSX/reduced_taxi_runway.zip
Verkleinerte Runwaytexturen. Sie gehören in den Ordner ...FSX\Texture.
http://www.fox-fam.com/FSX/reduced_water.zip
Verkleinerte Wassertexturen. Diese gehören in den Ordner ...FSX\Scenery\World\Texture.
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Um das lästige Fenster mit den Meldungen "Sie müssen die Handbremse lösen... usw." auszublenden, braucht nur in der FSX.cfg im Abschnitt [VirtualCopilot] der "virtuelle Copilot" abgeschaltet zu werden. Zu erreichen ist das über das Menü Luftfahrzeug - Realitätsgrad-Einstellungen bei Flugtipps anzeigen oder auch ganz einfach mit dem FlusiFix.
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Im FSX sind wiederum nur ein paar wenige Fluggesellschaften in der Airlines.cfg (befindet
sich im Ordner Aircraft) enthalten. Man kann sich auch nur diese im Flugzeugauswahl-Menü für seine Flieger
aussuchen. Das kuriose ist, daß man per Hand in die Aircraft.cfg's der Flieger LUFTHANSA,
AIR FRANCE usw. eintragen kann und auch vom ATC mit iesen Namen angesprochen wird. Ebenfalls sind
diese Fluggesellschaften im Auswahlmenü wählbar. Beendet man nun den Flusi und schaut sich die
Airlines.cfg an, wird man feststellen, daß besagte Namen der Gesellschaften dort vom Flusi
nachgetragen wurden.
Nun muß man aber nicht alle verfügbaren Fluggesellschaften mühevoll per Hand eintragen,
sondern kann sie sich per Mausklick einfach vom FlusiFix erstellen lassen!
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Realität hin, Realität her - um die verschiedenen Gegenden im FSX zu erkunden ist es einfacher, wenn der Autopilot nur die Höhe hält und nicht zusätzlich dieses störende LVL einschaltet. Wer also lieber mit dem Joystick den Kurs bestimmen will fügt einfach folgende schon aus dem FS9 bekannte Zeilen im Abschnitt [autopilot] der Aircraft.cfg seiner Flieger ein. Der Defaultwert ist 1. Der entsprechende Flieger muß natürlich über einen Autopiloten verfügen; beim Helicopter z.B. bewirkt der Zusatz nichts.
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Um den Startbildschirm des FSX zu umgehen und gleich einen Flug zu starten muß in der FSX.cfg folgender Wert von 1 auf 0 geändert werden (Hierbei ist aber zu beachten, daß die globalen Einstellungen nur über den Startbildschirm zu erreichen sind. Wer dort Änderungen vornehmen will, muß erst den Wert wieder auf 1 setzen!):
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Wenn der Umkehrschub über die Taste F2 nicht richtig funktioniert liegt es daran, daß sich die
meisten Joysticks nur unzureichend kalibrieren lassen. Wer solch ein Problem hat, kann das in der
Standard.xml korrigieren. Dazu wird im Joystick-Abschnitt unter der Zeile <AxEvent>AXIS_THROTTLE_SET</AxEvent> der
Defaultwert bei <AxScale>150</AxScale> von 127 auf 150 geändert. Der Name
des Joystick-Abschnittes richtet sich nach dem verwendeten Gerät und ist daher überall anders. Bei mir lautet
er beispielsweise:<Name>USB Game Controller{752DEDB0-3223-11DB-8001-444553540000}</Name>
Wem das zu umständlich ist, der kann sich den Eintrag natürlich auch vom FlusiFix korrigieren lassen!
Für den Umkehrschub muß der Schubregler des Joysticks natürlich auf Null stehen. Beendet wird der
Umkehrschub mit der Taste F1!
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Bei schlecht programmierten Fliegern kommt es immer wieder vor, das sie plötzlich zu Schlingern anfangen. Nur mit Mühe kann man dann die Maschine gerade halten und selbst der AP ist dabei überfordert. Aber auch diesen Fehler kann man abstellen. Dazu wird in der Aircraft.cfg des Problemfliegers folgender Wert nach unten korrigiert:
Der Defaultwert ist 1.0 und wird einfach in Einer- oder Zweierschritten solange verringert, bis das Schlingern verschwunden ist. Wer möchte, kann das natürlich einfach mit dem FlusiFix erledigen.
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Oftmals heben die Flieger beim Start trotz völlig zurückgezogenem Joystick nur schwer von der Piste ab,
weil die Maschine nicht richtig ausgetrimmt ist. Hier muß man dann kräftig über die Tastatur nachtrimmen
(Taste 1 des Ziffernblocks), was bei der Schwerfälligkeit der Tastaturreglung nicht gerade einfach ist. Dazu
kommt noch, das manche Panels keine Elevator-Trim-Anzeige besitzen, was die Sache noch weiter erschwert. Und
gleichzeitig soll man sich dabei auch noch auf die Maschine konzentrieren.
In den FLT-Dateien gibt
es eine Möglichkeit die Trimmung zu korrigieren. Hierzu muß im Abschnitt [Controls]bzw. wenn
dieser nicht existiert, im Abschnitt [Controls.0] folgender Wert geändert werden:
Der Mittelwert ist 050.00. Sinnvoll sind Werte bis 060.00, was natürlich vom benutzten Flieger und seinem Startgewicht abhängt. Nach dem Abspeichern eines neuen selbsterstellten Fluges sollte man die zugehörige FLT-Datei ebenfalls dahingehend korrigieren, da der Flusi dort die gerade aktuellen Werte abspeichert. Und natürlich läßt sich das ganze auch wieder mit einem Mausklick im FlusiFixerledigen...
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Wer bei einem seiner Flieger das Problem mit dem Wippen der Nase hat, kann versuchen, dieses durch Erhöhen des u.a. Wertes im Abschnitt [pitot_static] der Aircraft.cfg des Problemfliegers zu beseitigen. Der Defaultwert ist 1 und kann in Zehnerschritten bis auf 100 erhöht werden.
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Wenn sich einige Werte im Autopiloten, wie z.B. das Halten der Höhe nach unten, nicht korrekt einstellen
lassen, liegt das an einer falschen Einstellung bei Optionen - Einstellungen - International.
Hier sollte bei der deutschen Version des Flusis für Maßeinheiten die Einstellung Metrisch
Höhenmesser in Fuß) gewählt werden und nicht das Amerikanische System.
Weiterhin können dort auch die Koordinaten der Längen- und Breitengrade geändert werden. Die Voreinstellung Breite = Nördlich und Länge = Westlich sollte aber im allgemeinen und gerade von Anfängern so belassen werden.
In der FS9.cfg sieht das dann folgendermaßen aus:
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Viele Simmer stehen vor dem Problem, daß sich die Joystickempfindlichkeit für die Quer- und Höhenruder sehr schlecht einstellen läßt. Oftmals reicht dabei schon eine winzige Bewegung des Höhenruders, und der Flieger steigt oder sinkt so stark, daß es z.B. kaum möglich ist, einen Gleitweg korrekt abzufliegen. Abhilfe schafft hier das Hinzufügen der folgenden Zeile in der FS9.cfg im Abschnitt [CONTROLS] (danach muß natürlich die Empfindlichkeit neu eingestellt werden, was aber nun problemlos möglich ist).
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Wer gerne mit der Concorde fliegt, aber nicht über das Handbuch aus dem FS2000 verfügt, hat oftmals Schwierigkeiten die richtigen Geschwindigkeiten vom Start bis zur Landung zu finden. Darum, und auch wegen den zahlreichen Anfragen, gibt es dazu heute einige Tipps. Alle von mir aufgeführten Geschwindigkeiten usw. sind meine eigenen Erfahrungswerte, gepaart mit den Angaben aus dem Handbuch. Sie müssen nicht den realen Werten und natürlich auch nicht den Erfahrungen anderer Flightsimmer entsprechen!!!
Vorbereitung:
Anfänger sollten die Realitätseinstellungen für die Flugzeuge auf Gering stellen. Dadurch wird erreicht, daß
das ständige Verteilen des Treibstoffs automatisch geschieht. Das ist ein sehr wichtiger Faktor beim Fliegen
der Concorde und sollte wirklich nur manuell geregelt werden, wenn man die Maschine exakt beherrscht. Ich gehe
deshalb bei meinen Ausführungen auch nicht weiter darauf ein.
Man sollte auch nicht zuviel Treibstoff nehmen,
da man die Maschine sonst nur mit Mühe in die Luft bringt.
Start:
Schon beim Rollen zur
Startbahn werden Nase und Visitor auf 5° gesenkt. Die Voreinstellungen im Autopiloten sind für die Höhe
58.000 ft (normale Reiseflughöhe)und für die Geschwindigkeit 250 ktn.
Der Start erfolgt immer mit Vollgas
und einschalteten Nachbrennern (UMSCHALT + F4). Bei etwa 170 - 180 KIAS wird die Nase mit dem Steuerknüppel
auf 10° angehoben und bis zum Abheben der Maschine (dies geschieht bei ungefähr 210 KIAS) gehalten. Nach
Erreichen einer positiven Steigrate wird das Fahrwerk eingefahren.
Steigflug:
Der Schub wird
soweit reguliert, daß die Geschwindigkeit konstant bei 250 KIAS liegt. Dies geschieht mit dem Schubregler und
durch Anpassen der Längsneigung (diese beträgt 15° - 20°). Bei etwa 1.500 ft über Flugplatzhöhe werden die
Nachbrenner ausgeschaltet (wiederum mit UMSCHALT + F4). Danach kann und sollte man den Autopiloten aktivieren.
Noch vor Erreichen von 270 ktn werden Nase und Visitor hochgefahren. Mit 270 ktn ist hier die wahre
Eigengeschwindigkeit, und nicht die im Fahrtmesser angezeigte Geschwindigkeit gemeint (die liegt ja immer noch
bei 250 KIAS). Ablesen kann man die wahre EG links oben im Kurslageanzeiger (HSI). Sie ist beschriftet mit
GDSPD (Groundspeed). Bei 10.000 ft wird die Geschwindigkeit auf 400 KIAS erhöht. Dieses überläßt man am besten
dem AP, indem man ihn entsprechend einstellt.
Nun hat man erst mal etwas Zeit bis zur nächsten Aktion. Diese
erfolgt ab etwa 27.000 ft Höhe. Man konzentriert sich dabei auf die angezeigte Geschwindigkeit im MACH-Meter,
unterhalb des Fahrtmessers. Werden dort 0.95 MACH angezeigt, schaltet man im AP das Halten der Geschwindigkeit
von IAS auf MACH (gegebenenfalls mit der Maus den Wert auf 0.95 korrigieren). Diese Geschwindigkeit wird nun
bis zu einer Höhe von ca. 37.000 ft gehalten. Hier ungefähr ist der sogenannte Beschleunigungspunkt für den
Übergang zur Schallgeschwindigkeit, an dem auch die schwarz-gelbe Nadel für die Anzeige der
Höchstgeschwindigkeit im Fahrtmesser anfängt, schnell im Uhrzeigersinn zu wandern.
Jetzt stellt man im AP
MACH 2.0 ein (normale Reisegeschwindigkeit) und aktiviert die Nachbrenner. Sollte die Geschwindigkeit zu hoch
werden, kann man dieses durch Erhöhen der Steigrate kompensieren (dazu beobachtet man wieder die schwarz-gelbe
Nadel im Fahrtmesser). Die Nachbrenner werden bei MACH 1.7 (abzulesen im MACH-Meter) wieder ausgeschaltet.
Nun wird der Steigflug ganz normal bis zum Erreichen der Reiseflughöhe fortgesetzt.
Reiseflug:
Hierzu ist nichts weiter zu sagen. Da der AP den Vogel fliegt ist Zeit für einen kleinen Blick auf die wahre
Eigengeschwindigkeit. Die liegt so ungefähr bei 1.050 Knoten. Umgerechnet mit dem Faktor 1,852 sind das rund
1.945 kmh. Da wird einem auch schnell klar, warum sich die Haut der Concorde trotz -56°C Außentemperatur bis
auf +120°C aufheizt und der Flieger dadurch um mindestens einen Meter länger wird.
Sinkflug:
Etwa 320 nm vor Erreichen des Zielflughafens schaltet man die Geschwindigkeit im AP wieder auf IAS um und stellt
diese auf 350 KIAS ein. Der Sinkflug beginnt ab 250 nm vor dem Zielflughafen. Dazu schaltet man im AP das Halten
der Geschwindigkeit komplett ab und stellt auch den Schubregler am Joystick auf Null, falls noch nicht geschehen.
Die Sinkrate stellt man im AP auf -1.800 und die Höhe auf 4.000 ft über Flugplatzhöhe. Normalerweise betätigt
man jetzt auch den DE-ICE-Schalter.
Mit diesen Einstellungen kommt man im Normalfall in der richtigen Höhe
beim Zielflughafen an. Ein Problem dabei sind IFR-Flüge. Hier wird man vom ATC erst 180 nm vor dem Ziel zum
Sinken aufgefordert. Das ist Aufgrund der hohen Geschwindigkeit zu wenig und man kommt viel zu hoch an. Hier
kann man sich nur damit behelfen den IFR-FLug rechtzeitig zu beenden und auf VFR zu wechseln oder die Höhe durch
die Schnellverstellung zu korrigieren. Hierbei wählt man als Höhe etwa 1/3 der verbleibenden Entfernung zum Ziel
x 1000, d.h. bei einer Entfernung von z.B. 33 nm wählt man eine Höhe von 11.000 ft. Am günstigsten ist natürlich
ein kompletter VFR-Flug!
Die Geschwindigkeit muß nun soweit kontrolliert werden, daß sie bei Erreichen von
10.000 ft nicht über 250 KIAS liegt. Unterhalb einer Geschwindigkeit von 270 Knoten (wahre Eigengeschwindigkeit)
werden Nase und Visitor wieder auf 5° gesenkt. Auch sollte man jetzt den noch vorhandenen Treibstoff
kontrollieren und wenn nötig etwas davon ablassen. Mehr als 18% sollte in keinem Tank mehr vorhanden sein.
Anflug:
Die Anfluggeschwindigkeit muß nun soweit reduziert werden, daß sie bei einer
Entfernung von etwa 12 nm vom Ziel 190 KIAS beträgt. Mit dieser Geschwindigkeit werden auch erforderliche
Platzrunden geflogen! Sobald ein eingestelltes ILS-Signal empfangen wird, ist es gerade für Anfänger sehr zu
empfehlen das EFIS als Navigationshilfe zu aktivieren.
Landung:
Kurz vor Erreichen des
Gleitpfades wird die Nase ganz abgesenkt und das Fahrwerk ausgefahren. Der Gleitpfad wird bis 800 ft vor der
Landebahn mit der Geschwindigkeit von 170 KIAS abgeflogen, danach wird auf ca. 160 Knoten reduziert. Dieses ist
eine Landegeschwindigkeit, mit der ich immer gut zurechtgekommen bin. Die Landegeschwindigkeit liegt
normalerweise je nach Gewicht zwischen 150 und 163 Knoten.
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In den FS2002-Tipps vom Flightsimvetclub wurde mal eine Möglichkeit aufgezeigt, wie man auf langen Flügen eine höhere Simulationsrate einstellen kann, ohne daß der Flug vom ATC gecancelt wird. Dazu wartet man nach dem Start (oder auch nach einer Weile des Fluges - das ist egal), bis man von einer Zentrale zur Nächsten wechseln soll. Nach dem Handoff fliegt man dann aber weiter, ohne die Frequenz der neuen Station einzustellen. Nun kann man beliebig schnell z.B. über den großen Teich fliegen, was ja ansonsten mehrere Stunden dauern würde. Jedesmal wenn man in einen anderen Zuständigkeitsbereich kommt, sieht man im ATC-Fenster den Namen der neuen Station und auch die zugehörige Frequenz. Um den rechtzeitigen Sinkflug aus großen Höhen nicht zu verpassen, verringert man spätestens 150nm vor dem Ziel die Simulationsgeschwindigkeit wieder auf 1 und meldet sich ganz normal bei der nun zuständigen Zentrale an. Danach wird man weiter wie gewohnt vom ATC begleitet.
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Seit dem FS2002 sind die Marker-Sounds nicht mehr defaulmäßig eingeschaltet, so wie man es aus den vorherigen Flusiversionen gewohnt war. Der Schalter hierfür befindet sich im jeweiligen Radio-Stack der Flieger (Taste MKR). Wer die Sounds aber schon beim Start des Flusis aktiviert haben möchte, öffnet die FLT-Datei seines Standardfluges und ändert folgende Zeile:
In selbsterstellten Flügen befindet sich die Zeile im Abschnitt [Avionics.0]!!!
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Die hier beschriebenen Geschwindigkeiten und Klappenstellungen beziehen sich ausschließlich auf Jet-Maschinen und müssen nicht unbedingt genau der realen Verfahrensweise entsprechen. Es sind einfach nur meine eigenen Erfahrungswerte. Ich fliege schon seit dem FS95 danach (als noch kein automatischer Schub usw. unterstützt wurde) und bekomme so jede Maschine problemlos auf die Piste. Alle Werte können nach oben oder unten hin etwas abweichen, was vom Gewicht der Flieger abhängig ist. Der größte Faktor dabei ist natürlich die noch vorhandene Treibstoffmenge. Diese sollte nicht zu hoch sein und gegebenenfalls vor der Landung etwas abgelassen werden.
Sinkflug:
Unterhalb 10.000 ft ist nur eine Geschwindigkeit von 250 KIAS erlaubt. Darauf sollte man
unbedingt achten und die Regelung lieber dem Autopiloten überlassen.
Anflug:
Etwa 15 nm vor dem
Flugplatz die Geschwindigkeit auf 210 KIAS reduzieren und die Klappen auf 1° setzen. Bei 10 nm Entfernung die
Geschwindigkeit bis auf 190 KIAS reduzieren. Dabei die Klappen (je nach Gewicht) auf 10° bis 15° ausfahren. Die
Geschwindigkeit wird nun weiter reduziert, so daß sie kurz vor Erreichen des Gleitpfades etwa 170 KIAS beträgt.
Die Klappen werden dabei bis auf 20° ausgefahren. Sobald das Flugzeug auf dem Gleitweg ist und sich die Nase
senkt wird das Fahrwerk ausgefahren. Das ist zu diesem Zeitpunkt günstig um einer Erhöhung der Geschwindigkeit
entgegenzuwirken.
Wenn das Fahrwerk draußen ist wird die Geschwindigkeit auf 135-140 KIAS zurückgenommen und
die Klappen weiter bis auf 40° bzw. die letzte Stufe gestellt.
Ist der Flieger zu leicht und sinkt er nicht
schnell genug, werden die Klappen eine Stufe zurückgenomen. Ist er zu schwer, erhöht man die Geschwindigkeit auf
145-150 KIAS. Der im FS2002 sehr träge reagierende Autopilot sollte noch genügend Zeit haben um einen stabilen
Sinkflug einzustellen!
Wer möchte, kann nun die automatischen Bremsen und Störklappen aktivieren.
Landung:
Wenn die Landebahnschwelle erreicht ist wird der AP komplett abgeschaltet (für manuelle
Landung). Die Triebwerke befinden sich im Leerlauf. Wenn sich die Nase des Fliegers nach unten bewegt, wird der
Steuerknüppel leicht angezogen um auf dem Gleitweg zu bleiben. Um nicht mit dem Bugrad zuerst aufzusetzen wird
die Nase etwa 50 ft über der Landebahn ca. 3° angehoben. Kurz danach setzt der Flieger auf und es wird der
Umkehrschub betätigt sowie die Störklappen ausgefahren (falls nicht automatisch eingestellt).
Die Nase des
Fliegers durch Nachgeben des Steuerknüppel sinken lassen, damit auch das Bugrad den Boden berührt. Danach erst
beginnt der Umkehrschub zu arbeiten und es erfolgt gleichzeitig das manuelle oder automatische Bremsen. Der
Umkehrschub wird bei etwa 60 Knoten beendet. Weiter bis zur Rollgeschwindigkeit abbremsen und Landebahn
verlassen. Auf dem Weg zum Terminal werden die Klappen vollständig eingefahren und auch die Störklappen wieder
versenkt.
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Um die Reaktion des Autopiloten bei den Jets auf ILS-Frequenzen zu verbessern, müssen in der Aircraft.cfg der Flieger im Abschnitt [flight_tuning] die Werte in folgenden Zeilen geändert werden (die Defaultwerte sind 1):
Die Flugstabilität, gerade auf dem Gleitweg, wird dadurch deutlich verbessert. Der Flieger schwenkt bei Kurskorrekturen nicht mehr so stark zur Seite und auch die Höhe wird korrekt gehalten, ohne daß die Nase ständig hoch und runter wippt. Natürlich braucht der AP etwas Zeit, um sich auf den Landekurs einzupegeln. Daher sollte man, wenn möglich, schon in Höhe von 2.500 bis 3.000 ft über Flugplatzhöhe in ausreichendem Abstand zum Gleitweg auf den ILS-Kurs einschwenken.
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Mit den meisten Flugzeugen hat man Probleme auf die erforderliche Reiseflughöhe zu kommen, selbst mit nur halbvollen Tanks. Abhilfe schafft das Ändern folgender Zeilen in der Aircraft.cfg der jeweiligen Maschinen.
Der Defaultwert ist 1.0 und kann wenn nötig bis auf 0.5 weiter verringert werden. Sollte der Abschnitt noch nicht vorhanden sein (z.B. bei importierten Flugzeugen), so kann er wie dargestellt in die Aircraft.cfg eingefügt werden.
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